Die neue DSGVO-Verordnung der EU betrifft auch die Unternehmen in der Schweiz. Die neue Verordnung ist anzuwenden, wenn sie im oder mit Bezug auf den EU-Raum agieren und dadurch Daten von Kunden, Lieferanten oder Mitarbeitern in der EU bearbeiten. Ab dem 28. Mai 2018 müssen Firmen mit einer Grösse von 250 Mitarbeitern, oder wenn systematisch mit Personendaten gearbeitet wird, einen Datenschutzbeauftragter haben. Diese Stelle rapportiert direkt an die Geschäftsleitung, muss aber unabhängig genug sein, um unverzüglich Meldung an die Behörden zu erstatten, falls es zu einer Datenschutzverletzung kommt. Dies muss innerhalb von 72 Stunden erfolgen. Die Bussenbeträge bei Verstössen liegen zwischen 10 und 20 Millionen Euro, bzw. 2% bis 4% des globalen Jahresumsatzes.

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